Bürgermeister: Apell und Hilfsangebot

Alle hatten ihn gestern im Briefkasten: Den Brief des Bürgermeisters der Gemeinde Sehlde an die Einwohner:

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

fast stündlich erreichen uns neue Meldungen über Maßnahmen zur Bekämpfung der schnellen Ausbreitung des Corona Virus, die unser Leben maßgeblich einschränken.

Diese Maßnahmen sind aber dringend notwendig um den Corona Virus zu bekämpfen und das wir möglichst bald wieder zu einem mormalen Leben zurückkehren können.
Unter anderem wurden auch auch die Schulen geschlossen um nicht in großen Gruppen zusammen zu sein.

Sie wurden nicht geschlossen um den Schülern mehr Freizeit zu bieten. Leider muss ich aber feststellen, dass es viele so sehen.
Sie treffen sich in größeren Gruppen bis in den späten Abend und auch auswertige Freunde kommen dazu.

Das darf in dieser Zeit nicht sein.

Ich bitte die Eltern dieser Schüler eindringlich darum, ihre Kinder darüber aufzuklären und darauf zu achten, dass diese Zusammenknünfte ab sofort nicht mehr stattfinden.

Die Gefahr der Infektion wird für uns alle als sehr hoch eingestuft.

Wer druch die Einschränkungen Hilfe benötigt, kann sich gerne bei mir melden, ich werde dann versuchen alles Notwendige für SIe in die Wege zu leiten. Rufen SIe mich einfach an.

Bleiben Sie Gesund

Reinhard Päsler, Bürgermeister der Gemeinde Sehlde

Radweg nach Heere kommt: Erste vorbereitende Maßnahmen

Fragt man die älteren Mitbürger in Sehlde, scheint es ein alter Hut zu sein: „Jaja, Radweg nach Heere, da erzählen die schon seit zwanzig Jahren von“, kann man ab und zu hören.

Die Hecke am Grundstück der Familie Scheuvens wurde bereits abgeholzt. Hier wird in der zweiten Jahreshälfte 2020 der neue Radweg nach Heere entstehen.

Baubeginn vorraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte

Bauarbeiter haben nun begonnen, gegenüber des Reitplatztes am Ortsausgang Herre, eine Hecke zu entfernen. Diese Maßnahme muss laut Samtgemeindeverwaltung bereits jetzt durchgeführt werden, denn zwischen dem 1. März und 30. September ist es laut Bundesnaturschutzgesetz verboten, derartige Eingriffe vorzunehmen. Hintergrund ist, dass Hecken, Sträucher und Bäume vielen Tieren, beispielsweise Vögeln, als Lebensraum dienen.

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