Tannenbaumaktion in Sehlde: Ein Tag voller Lachen und Teamgeist

Kalter Wind, frischer Schnee und jede Menge Tannenbäume: Am 10. Januar 2026 ist die Jugendfeuerwehr Sehlde unterwegs, und Yves Stöckl erlebt jeden Moment hautnah – von den ersten Schritten am Feuerwehrhaus bis zum gemeinsamen Frühstück nach getaner Arbeit.

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Am frühen Morgen steht Yves Stöckl mit einer Tasse Kaffee am Fenster und blickt auf die verschneiten Straßen. Die Kälte kratzt, doch das klare Winterwetter wirkt perfekt für den Tag. Am Treffpunkt am Feuerwehrhaus ist die Stimmung ausgelassen. Kinder und Jugendliche lachen, tauschen kurze Worte aus und starten voller Vorfreude in die Tannenbaumaktion.

Schneeverwehungen und große Bäume

Die Straßen sind noch glatt von den heftigen Schneeverwehungen am Freitag. Kleine Rutschpartien gehören dazu, bringen aber nur ein Lächeln auf die Gesichter der Helfer. Yves hilft überall, beim Anreichen der Bäume, beim Koordinieren der Jugendlichen und beim Beladen der Trecker, die Ralf und Steffen bereitstellen. Ohne die Fahrzeuge wäre das Einsammeln kaum zu schaffen.

Die Jugenfeuerwehr Sehlde sammelt Weihnachtsbäume ein. Foto: FF Sehlde
Die Jugenfeuerwehr Sehlde sammelt Weihnachtsbäume ein. Foto: FF Sehlde

Die Tannenbäume selbst sind unterschiedlich groß, manche eingeschneit, was das Einsammeln wie eine kleine Herausforderung erscheinen lässt. Yves erlebt genau diese Momente hautnah: schwere Bäume über enge Einfahrten, ein spontan aufkeimendes Lachen, wenn ein Baum rutscht – kleine Szenen, die den Tag lebendig machen.

Jugendfeuerwehr in Aktion

Die Jugendlichen sind in zwei Gruppen unterwegs, Yves’ Team umfasst fünf Kinder. Er beobachtet und unterstützt, koordiniert, reicht Bäume an, hilft beim Tragen. Die Gruppe arbeitet harmonisch, jeder greift ein, wenn es nötig ist. Zwischendurch hört Yves oft den Satz „Wir freuen uns aufs Frühstück“, und ein leises Schmunzeln begleitet die Arbeit.

Dankbarkeit und Dorfgemeinschaft

Die Menschen im Ort reagieren freundlich, zeigen Interesse oder sprechen kurz ein Dankeschön aus. Nach rund zweieinhalb Stunden ist die Sammlung abgeschlossen. Yves erlebt, wie erleichtert und zufrieden alle Beteiligten sind. Das gemeinsame Frühstück mit frischen Brötchen, Kaffee und Wurst rundet den Tag ab.

Für Yves ist klar: Ohne Ralf und Steffen, die Trecker und Anhänger bereitstellen, wäre die Aktion nicht möglich. Auch die Kinder könnten die Bäume kaum allein transportieren. Die eingesammelten Bäume werden am Schützenhaus gelagert und später für das Osterfeuer des Kleinkaliber Schützenvereins Waldheil Sehlde genutzt – ein sichtbares Zeichen für gelebte Dorfgemeinschaft.

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